Apr 11, 2017

Kirchliche Nachrichten KW 16+17


Samstag 15.04.

19.30 Uhr Probe für den Frühgottesdienst

Sonntag 16.04.

Ostersonntag

Tagesspruch: Christus spricht: “Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.” Offb.1,18

6.00 Uhr Osterfrühgottesdienst mit Hl. Abendmahl unter Mitwirkung der Konfirmanden (Pfarrer Reusch)

- anschließend gemeinsames Frühstück im Gemeindehaus.

Für Kaffee und Tee ist gesorgt - alles andere bitte selbst mitbringen.

9.30 Uhr Gottesdienst mit Hl. Abendmahl (Pfarrer Reusch)

Kinderkirche mit Osterfrühstück

Montag 17.04. Ostermontag

9.30 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Reusch)

Mittwoch 19.04.

19.00 Uhr Friedensgebet

Donnerstag 20.04.

9.30 Uhr DFMGB - Frauenmissionsgebetstreff

 

Die Gruppen und Kreise treffen sich in den Ferien nach Vereinbarung.

 

Sonntag 23.04.

Wochenspruch zum Sonntag Quasimodogeniti „Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1.Petrus 1, 3

9.30 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Feigk)

Montag 24.04.

15.30 Uhr Gemeindebücherei bis 17.30 Uhr geöffnet

Dienstag 25.04.

10.00 Uhr Dienstbesprechung

Mittwoch 26.04.

9.00 Uhr Seniorengymnastik

9.15 Uhr Mutter-Kind-Gruppe im Gemeindehaus

14.00 Uhr Betreuungsnachmittag im Alten Rathaus

14.30 Uhr Jungschar 1.+ 2. und 3. + 4. Klasse

15.00 Uhr Konfirmandenunterricht

19.00 Uhr Friedensgebet

20.00 Uhr Kirchenchorprobe im Gemeindehaus

Donnerstag 27.04.

12.30 Uhr Oifach essa

14.00 Uhr Betreuungsnachmittag im Alten Rathaus

20.15 Uhr Vorbereitung Kinderkirche

Freitag 28.04.

9.30 Uhr Besuchsdienst

 

 

 

Kategorie: Aktuelles
Erstellt von: hoppe

 

Herzliche Einladung,

an alle Frauen von Mundingen und Umgebung
in das Schulhaus in Mundingen am 26. April 2017 um 19.30Uhr

Wir haben Gäste J J … das Ehepaar Anday kommt zu uns zu Besuch!!!

-         sie erzählen uns mit Bildern von ihrem Heimatland Eritrea

-         warum sie 1980 von dort nach Deutschland geflüchtet sind und nun seit 37 Jahren in Ehingen leben.

-         Sie informieren uns wie sie durch das Weki-Projelt Menschen in ihrer alten Heimat unterstützen.

Kulinarische Kostproben, bringen uns das Land auch über den Gaumen näher. Natürlich bleibt auch Zeit für Fragen und Gespräche.

Wir freuen uns auf Euer kommen.

Euer Frauenkreis Team

Ps. Wir stellen ein Spendenkörble auf, so dass wer will, das Projekt auch finanziell unterstützen kann.

 

 

Fahrt zur Reformationsausstellung nach Stuttgart

Der Kirchenbezirk Blaubeuren fährt am Samstag, 29.April, in die Schlosskirche nach Stuttgart zur Reformationsausstellung: LUTHER KOMMT NACH WÜRTTEMBERG“

Mit der Ausstellung erinnert die evangelische Landeskirche in Württemberg an das 500. Jubiläum der Reformation.

Obwohl Martin Luther persönlich nie ins Land kam, verbreiteten sich seine reformatorischen Entdeckungen auch im Süden des Reiches sehr wirkungsvoll. Schon früh wurden seine Schüler gehört, seine Schriften gelesen und seine Lieder gesungen. So kam Luther doch nach Württemberg. Die Ausstellung erzählt, wie Württemberg auf eigene Weise lutherisch wird und dieses Bewusstsein Land und Leute prägte.

Abfahrtszeiten: 12.00 Uhr Blaubeuren Graben; 12:05 Uhr Blaubeuren Bhf.12:15 Uhr Berghülen Rathaus; 12:20 Uhr Machtolsheim Kirche; 12:25 Uhr Merklingen Rathaus. Führung um 14.00 Uhr mit Dr.W.Schöllkopf, 60 Minuten. Nach der Führung Kaffeetrinken in Stuttgart. Rückkehr gegen 19.00 Uhr. Um frühzeitige Anmeldung wird beim Dekanatamt (07344-6335) oder bei Pfarrer Börkircher (07344-6367), der die Fahrt begleiten wird, gebeten. Anmeldeschluss: 24. April 2017. (Dekanatamt.Blaubeuren@elkw.de; ernst.boerkircher@elkw.de)

 

Martin Luthers Weg zur Rechtfertigung allein aus Gnade und was das für uns heute bedeutet.

Vortrag und Gespräch mit Prälat i.R. Paul Dieterich

Freitag, 5. Mai 2017 um 19.30 Uhr

im Kleinkunst-Cafe „Zum fröhlichen Nix“

Blaubeuren, Hirschgasse 1

 

Prälat i.R. Dieterich: „Es ging bei dem Mönch Martin Luther durch lange und schwere Wege, bis er entdeckte, dass

wir unsere Existenz nicht durch religiöse oder karitative "Leistungen" rechtfertigen müssen, dass wir viel mehr

durch Gottes unendliche Liebe sozusagen "gratis" leben können. Die ganze kirchliche Kultur, in der er

aufgewachsen ist, war in einem engmaschigen Netz religiöser "Leistung" gefangen.

Auch unsere Lebensart ist vom Leistungssystem bestimmt. Von der Wiege bis zur Bahre versuchen wir, unsere

Existenz durch das, was wir "leisten" zu rechtfertigen. Was würde es bedeuten, wenn wir aus dem Hamsterrad

dieses Systems ausbrechen würden? Etwa für unser Schulsystem? Für den Sport? Für die Wirtschaft? Für die

Europäische Gemeinschaft? Für das Miteinander in der Völkerwelt? Wir nennen das „Jeder gegen Jeden" freundlich

„Wettbewerb" und reden vollmundig von Freiheit. Welche Freiheit meinen wir? Freiheit wovon und Freiheit wozu?

Wird Luthers Entdeckung im „Luther-Jahr" einen neuen Ton in unsere Diskussionen und in unser Leben bringen?“